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Ungeschlagen ins neue Jahr

M I - TSG Eddersheim | 20-12-2017

 M I - TSG Eddersheim 36:24 (17:13)

Spielbericht des WT (sud): 

Die Siegesserie von Dennis Tillmann hält. Zum fünften Mal nacheinander ersetzte der Co-Trainer zum Jahresabschluss seinen bereits im Urlaub weilenden Chef Hans-Josef Embs und wieder holte er zwei Punkte mit TuS Dotzheim. „Er hat sich seinen Nimbus bewahrt. Immer wenn er verantwortlich ist, gewinnt er“, freute sich Hans-Dieter Großkurth nach dem 36:24 (17:13) gegen die TSG Eddersheim.

Somit hat sich der Aufstiegsfavorit in der Handball-Landesliga auch im letzten Spiel des Jahres keine Blöße gegeben und geht ohne Niederlage und mit nur einem Remis ins neue Jahr. Ein klein wenig haderte Großkurth mit der Einstellung seiner ersatzgeschwächten Mannschaft. „Das war ein wenig pomadig. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt“, sagte er. Dennoch ließ Großkurth Milde walten: „Wenn man mit zwölf Toren gewinnt, ist das natürlich okay. Wir haben den Jahresabschluss mit einem glatten Sieg geschafft, die Saison bisher ohne Niederlage absolviert, mehr kann man nicht erwarten.“

Zumal Dotzheim personell auch arg gerupft ins Spiel ging. Ugur Toru, Johannes Schuhmacher, Marco During, Thomas Sterker und Marcel Jamin fehlten aus den unterschiedlichsten Gründen. Maximilian Schubert musste in der zweiten Halbzeit nach einem Schlag aufs Auge passen.

Dafür sprangen andere in die Bresche, wie Yassin Ben-Hazaz. Der 20-Jährige trumpfte mit acht Toren auf und war entsprechend glücklich. „Es war schön, dass ich noch mal so viel Spielpraxis sammeln konnte. Es hat Spaß gemacht“, sagte der linke Rückraumspieler. Lob erhielt er auch von seinem Chef. „Er hat einen Lauf und seine Chance wirklich genutzt. Er ist ein Riesentalent, steht sich mit seiner Ungestümtheit manchmal aber noch selbst im Weg“, sagte Großkurth. Ben-Haziz hat Blut geleckt, hofft im neuen Jahr auf mehr Einsatzzeit. Allerdings hat er in Schubert einen Hochkaräter vor der Nase. „Ich versuche, im Training weiter Vollgas zu geben und mich weiter zu entwickeln. Ich bleibe dran“, erklärte der Rechtshänder.

Frohe Kunde kam auch von Paul Windheim, der nach seinem Kreuzbandriss im März erstmals wieder auf der Bank Platz nahm. „Es war schön, auch wenn ich sehr nervös war“, berichtete der Torwart, der planmäßig im Januar wieder voll ins Training einsteigen wird.

TuS: Windheim, Müller; Otto (1), Seeger (6), Assmann (3), Wenzel (2), Denard, Kossler (8/1), Battermann (2), Schubert (6/3), Ben-Hazaz (8).


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