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Wie aus einem Guss

TSV Lang-Göns - M I | 29-01-2018

TSV Lang-Göns - M I 22:34 (8:12)

Spielbericht des WT (sud):

Die Landesliga-Handballer des TuS Dotzheim haben die personellen Rückschläge verkraftet und beim TSV Lang-Göns eine souveräne Performance aufs Parkett gelegt. Beim 34:22 (12:8)-Erfolg gab es zwar eine Schwächephase zu Beginn, doch danach spielten die Wiesbadener wie aus einem Guss.

Hans-Josef Embs war zufrieden. Zumindest mit den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte und dem gesamten zweiten Durchgang. „Da haben wir gut gespielt und Lang-Göns keine Chance gelassen. Wir standen wesentlich kompakter, waren aggressiver und haben auch spielerisch die richtigen Lösungen gefunden“, erklärte der Dotzheimer Coach. Den Mantel des Schweigens über den ganz schwachen Start wollte er jedoch nicht legen. „Die ersten elf Minuten haben wir verschlafen. Wir hatten keinen Zugriff in der Abwehr, kein Tempo im Angriff. Da haben wir einfach schlecht gespielt“, bilanzierte der 60-Jährige.

Schubert und Battermann von der Arbeit in die Halle

Dass mit Maximilian Schubert und Sören Battermann zwei Spieler direkt von der Arbeit und erst verspätet eingetroffen waren und mit dem kranken John Denard zu diesem Zeitpunkt nur ein Wechselspieler auf der Bank saß, ließ er als Ausrede nicht gelten. Nach 20 Minuten hatten sich seine Spieler aber gefangen und auf die 3-2-1-Abwehr der Gastgeber eingestellt. Die sich durch die offene Deckung bietenden Räume nutzte Dotzheim eiskalt. Bis auf die Torhüter trugen sich alle Spieler in die Torschützenliste ein. Dennoch wurde der verletzte Felix Kossler schmerzhaft vermisst. „Die schnellen und einfachen Toren haben gefehlt“, sagte Kreisspieler Timo Wenzel. Den Spezialisten für schnelle Tempogegenstöße sollten Marco During und Yassin Ben-Hazaz im Verbund ersetzen, was nur bedingt gelang.

Vier Punkte-Polster vor Schlüsselspielen wichtig

Der Sieg in Lang-Göns hat dem personell aus dem letzten Loch pfeifenden Spitzenreiter vor den schweren Partien gegen Lollar/Rückershausen und beim TV Breckenheim viel Selbstvertrauen gegeben. „Die vier Punkte Vorsprung wollen wir halten, auch wenn wir uns wegen der fehlenden leichten Tore von Felix schwerer tun werden“, sagte Embs. Auch Wenzel sieht die beiden Partien als Schlüsselspiele an: „Sie sind entscheidend. Wenn wir die gewinnen, sieht es ganz gut aus. “

TuS: Windheim, Müller; Seeger (5), Assmann (1), Sterker (4), Wenzel (6), Denard (3), Battermann (2), Schubert (8/4), During (4), Ben-Hazaz (1)


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