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Neuanfang in der BL-A

TV Breckenheim II – M II | 19-03-2018

TV Breckenheim II – M II 44:30 (21:13)

Mit dieser Niederlage wurde der Neuaufbau des Teams in der Bezirksliga eingeleitet. Ein weiteres Jahr in der BOL hätte aus unserer Sicht negative Folgen auf den Zusammenhalt im Team!

Spielbericht des WT:

Das Hinspiel hatten die Dotzheimer noch mit 38:26 gewonnen, dieses Mal hatten sie nicht den Hauch einer Chance. „Wir haben nun sogar noch den direkten Vergleich gewonnen“, freute sich TVB-Coach Timo Mück, dessen Sieben von der ersten Minute an marschierte und von den personell dezimierten Dotzheimern nicht zu stoppen war. „Bei uns fehlten vor allem die Routiniers“, befand TuS-Coach Jan Hendler.

Tore: Steinmetz (9/2), Manderscheid (6/1), Krebs, Heckl (je 5), Kadhem, Pfirrmann, Langguth (je 4), Trenner (3), Schmeiss, Streim (je 2), / Jensen (8), Sommer (7/3), M. Sahin (4), Wessely, Ballhausen, Werner (je 3), Bargöz (2).

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Keine Rettung in Sicht

M II – HSG Hochheim/Wicker | 12-03-2018

M II – HSG Hochheim/Wicker 17:35 (10:17)

Spielbericht von Manfred Schelbert (WT)

Die Männer vom Schelmengraben hielten nur bis zum 9:9 gut mit, danach brachen alle Dämme. „Wir hatten allerdings auch kaum erfahrene Spieler im Kader“, sah TuS-Coach Jan Hendler die Niederlage quasi kommen. Hochheim/Wickers Trainer Pierre d’Aveta war mit dem Ergebnis natürlich zufrieden, nicht jedoch mit der Leistung seiner Spieler. „Wir waren zwar zum Schluss haushoch überlegen, haben aber schwach gespielt“, knurrte er.

Tore: Dembach (6), Jensen (4), M. Sahin (3), Sommer (2), Wessely, Ballhausen

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Wenn das so weitergeht...

TV Petterweil - M I | 05-03-2018

TV Petterweil - M I 23:30 (13:14)

Spielbericht des WT(sud):

Sieg eingefahren, Krankenlager gefüllt – anders lässt sich der Spieltag für den TuS Dotzheim nicht beschreiben. Mit 30:23 (14:13) gewannen die Landesliga-Handballer beim TV Petterweil, kehrten aber mit drei angeschlagenen Spielern zurück. „Es ist ein Wahnsinn. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich weiß nicht, welche Spieler ich nächste Woche habe“, sagte TuS-Coach Hans-Josef Embs.

Rückraum-Shooter Maximilian Schubert humpelte mit Achillessehnenproblemen raus, kam später stark getapt zurück und biss sich durch. Wie auch Yassin Ben-Hazaz, der mit Patellasehnenproblemen spielte. Spielmacher Benedikt Seeger schied mit einer Daumenverletzung aus. „Ich hoffe, es ist kein Band gerissen“, sagte Embs. Eine Kapselverletzung wird befürchtet. Embs sprach nach dem Sieg daher ein großes Lob an sein Team aus. Dennoch hatte er einiges zu bemängeln. Zu Beginn fehlte beim Favoriten die Körperspannung. Dotzheim bekam daher keinen Zugriff auf die Rückraumspieler der Hausherren. Entsprechend eng war die Partie in den ersten 30 Minuten.

Im zweiten Durchgang legte der TuS eine Schippe drauf und spielte auch dank eines starken Benedikt Müller im Tor die Partie clever runter. „Letztlich haben wir den Sieg sicher eingefahren. Es hätte aber auch schief gehen können“, bilanzierte Embs. Seine Aufgabe wird jetzt sein, Spieler aus der zweiten Mannschaft hochzuziehen und zu integrieren. Vielleicht wird und muss er sogar ehemalige Spieler reaktivieren.

TuS Dotzheim: Windheim, Müller; Seeger (1), Assmann (5), Sterker (3), Wenzel (4), Denard (1), Battermann, Schubert (7/3), During (4), Ben-Hazaz (5).

 

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Abstieg kaum noch zu verhindern

MSG Niederhofheim/Sulzbach – M II | 05-03-2018

MSG Niederhofheim/Sulzbach – M II 35:18 (12:8)

Spielbericht des WT:

„Mit 15 guten Minuten gewinnt man kein Handballspiel“, redete TuS-Trainer Jan Hendler nicht lange um den heißen Brei herum. „Vor allem im Angriff war unsere Fehlerquote viel zu hoch. Die Abwehr stand gerade in der ersten Halbzeit noch gut, wenn man bedenkt, dass da allein sechs Überlaufangriffstore vom Gegner dabei waren.“ Den Abstieg werden die verletzungsgeplagten Wiesbadener Vorstädter kaum noch verhindern können. „Es war klar, dass der Umbruch hart wird. Für uns heißt es jetzt: weiter hart arbeiten“, so Hendler.

TuS-Tore: F. Jensen (7), Christ (4/1), Sommer (4/3), Dembach, C. Werner, Herda.

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Erfolg verpasst

M II – TSG Ober-Eschbach | 26-02-2018

M II – TSG Ober-Eschbach 22:25 (10:14)

Sie waren knapp dran, am Ende fehlte wieder einmal der Lucky Punch. „Es war einfach mehr drin“, ärgerte sich Dotzheims Coach Jan Hendler. Mehrfach hatten seine Spieler die Chance zum Ausgleich, verpassten diese aber. Wie ein roter Faden zieht sich diese Misere durch die Saison. „Die Fehlerquote war mal wieder zu hoch. Wenn wir den Ausgleich schaffen, sieht das Spiel ganz anders aus“, erklärte Hendler.

TuS-Tore: Christ (5), Sommer (4/2), Immel, Paraskevopoulos, Dembach (je 3), Gutteck (2), Herda, Schäfer.

 

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ZWEI NEUZUGÄNGE FÜR TUS

19-02-2018

Die ersten Neuzugänge des TuS Dotzheim stehen fest: Frederik Bocklet und Lars Klasmann haben ihre Zusage gegeben. Bocklet, der aus der Wallauer Jugend stammt, kommt von der HSG Sindlingen/Zeilsheim und wird vorwiegend im Rückraum in der Mitte eingesetzt. Klasmann spielte zuletzt bei der HSG Neuss/Düsseldorf II in der Regionalliga Nordrhein und soll wie Bocklet Benedikt Seeger auf der Spielmacherposition entlasten. Zudem kann Klasmann auch Linksaußen spielen. 

Allrounder Marcel Jamin hatte ebenfalls zugesagt, fällt aber mit einem Kreuzbandriss länger aus.

 

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TuS nicht zu stoppen

TV Breckenheim - M I | 19-02-2018

TV Breckenheim - M I 26:32 (14:15)

Spielbericht von Susan Dobias (WT)

Die Erleichterung und Freude bei den Handballern des TuS Dotzheim waren groß. Von ihren Fans gefeiert, hüpften sie laut singend im Kreis und bejubelten den 32:26 (15:14)-Auswärtssieg am Sonntag beim TV Breckenheim. Durch diesen Erfolg im prestigeträchtigen Derby machte Dotzheim einen weiteren großen Schritt in Richtung Oberliga-Rückkehr. Der souveräne Landesliga-Spitzenreiter behauptete seinen Vier-Punkte-Vorsprung vor dem einzig verbliebenen Verfolger MSG Linden (24:15) gegen TuS Holzheim).

TVB-Coach Lorenz: „Dotzheim war einfach besser“

„Das war ein verdienter Sieg. Hut ab vor meiner Mannschaft, wie sie hier mit nur acht Feldspielern vor 500 Zuschauern und dem Tempo von Breckenheim dagegengehalten hat“, lobte TuS-Coach Hans-Josef Embs. Auch sein Gegenüber zollte dem Sieger Anerkennung. „Es gab klare Gründe, weswegen wir verloren haben. Dotzheim war einfach besser“, sagte TVB-Trainer Gilles Lorenz. 45 Minuten lang konnte sein Team von einem Coup träumen, dann setzte sich die größere Routine und individuelle Klasse der Gäste durch. „Über 60 Minuten haben uns die Möglichkeiten gefehlt, wir hätten uns besser verkaufen können“, sagte Lorenz. Hadern wollte er dennoch nicht, denn seine jungen Spieler boten eine über weite Strecken ansprechende Leistung. Pech, dass Torjäger Yannick Mrowietz früh in der ersten Halbzeit mit Schmerzen im Schienbein ausgewechselt werden musste und auch nicht mehr zurückkehrte. Damit war Lorenz einer wichtigen Waffe im Angriff beraubt.

Doch auch Embs musste wieder einmal improvisieren. Am Morgen musste Abwehrchef Sören Battermann mit Fieber passen. „Ich denke, dass haben wir ganz gut kompensiert“, sagte Thomas Sterker. Embs pflichtete dem bei. Vor allem in der entscheidenden Schlussviertelstunde fand Breckenheim keine Mittel mehr, die gut verschiebende Abwehr zu durchbrechen, leistete sich zudem unnötige Fehler. Zuvor war es Dotzheim immer wieder gelungen, die Stärke des TVB – der schnelle Tempogegenstoß – zu unterbinden. Vorne sorgten Benedikt Seeger, Maximilian Schubert und Sterker immer wieder für die Tore. Vor allem Seeger setzte seine Mitspieler perfekt ein, fand die Lücken und traf mit Ruhe die richtigen Entscheidungen. „Ich bin da ganz entspannt. Die sind zwar alle ein bisschen schneller, aber ich kann das mit meiner Erfahrung ganz gut ausgleichen“, sagte Seeger. Als Breckenheim neun Minuten kein Tor mehr gelang, zog Dotzheim davon und spielte seine ganze Cleverness aus. „Es fällt mir schwer zu sagen, woran es gelegen hat. Es hat einfach nicht mehr gepasst. Wir haben den Faden verloren und zu viele Bälle weggeschenkt. Vielleicht war es die Euphorie, aber solche Fehler passieren halt“, sagte TVB-Torwart Vincent Robinson. „Wir sind geknickt, aber wir lassen nicht die Köpfe hängen.“ Dafür sorgten auch die Zuschauer, die den TVB-Jungs lautstark applaudierten.

TV Breckenheim: Robinson, Weißbeck; Buckel (1), Crecelius (2), Barisch (4), Treber (1), Seitz (1), Manns (3), Heuss (4), Luft (4/2), Mrowietz (2), A. Walter (1), J. Walter (3).

TuS Dotzheim: Windheim, Müller, Toru; Seeger (8), Assmann, Sterker (6), Wenzel (4), Denard, Schubert (10/2), During (1), Ben-Hazaz (3).

 

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Debakel verhindert

TG Rüsselsheim – M II | 19-02-2018

TG Rüsselsheim – M II 31:25 (17:9)

Spielbericht des WT:

53. Spielminute: Die Opelstädter führen bereits mit 27:16, für die Männer vom Schelmengraben bahnt sich ein Debakel an. „Doch haben wir mit unserem letzten Aufgebot noch einmal dagegengehalten“, konnte Dotzheims Rückraum-Routinier Andreas Christ der Niederlage am Ende sogar noch Positives abgewinnen. „Die Moral stimmt bei uns jedenfalls.“ Dabei waren die Gäste nur mit acht Spielern angereist, stand damit gerade mal ein Auswechselspieler zur Verfügung.

TuS-Tore: Christ (6), Dembach (5), Immel, Gutteck (je 4), Sommer (3/1), Herda.

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Souveräner Sieg

M I - HSG Lollar/Ruttershausen | 05-02-2018

M I - HSG Lollar/Ruttershausen 34:28 (18:11)

Spielbericht von Susan Dobias (WT)

Souverän spielt Handball-Landesliga-Spitzenreiter TuS Dotzheim auch gegen die HSG Lollar/Ruttershausen seinen Part herunter. Trainer Hans-Josef Embs hadert dennoch mit seinem Team. Denn einer starken ersten Halbzeit folgt wieder mal eine schwächere. Torwart Benedikt Müller wird zudem im Sommer zum Drittligisten HSG Hanau wechseln. Das bestätigte der Coach.

So einfach abhaken konnte und wollte Embs die Partie am Samstag gegen die Mittelhessen trotz des 34:28 (18:11)-Erfolges dann doch nicht. Die Überlegenheit seiner Mannschaft gegen den personell geschwächten Gegner war zwar deutlich, aber es wäre wesentlich mehr drin gewesen. Einer starken Anfangsphase mit sehr guter Abwehr, schnellen Tempogegenstößen und konzentriertem Abschluss standen am Ende wieder einmal schwächere Abschnitte gegenüber. Das ärgerte den Coach. „Die wenigsten Mannschaften, die einen Gang zurückschalten, kommen wieder ins Spiel. Wir gehören zu denjenigen, die das nicht schaffen“, sagte Embs. „Wenn wir konzentriert weiterspielen, wäre das super deutlich ausgefallen. Wir sind nicht mehr ins Spiel rein gekommen. Das war nicht mehr schön, das hat mir nicht mehr gefallen.“

Wie ein roter Faden zieht sich dieses Problem durch die Saison. Auch wenn das bei 13 Siegen und nur einem Unentschieden bisher keine negativen Auswirkungen hatte. Doch Embs ist Perfektionist, scheint da aber machtlos zu sein. „Das kann man im Moment gar nicht ändern, weil die Mannschaft weiß, sie sind ungeschlagen und vier Punkte vorne. Da kannst du erzählen, was du willst. Das ist in den Köpfen drin. Wir waren heute sehr stark zu Beginn und haben sehr stark nachgelassen“, erklärte der 60-Jährige.

Zumindest die Einsicht ist bei seinen Spielern da. „Wir haben ein paar Gänge rausgenommen und sind dann fahrig geworden. Natürlich möchte der Coach sehen, dass wir 60 Minuten Vollgas durchziehen und das ist auch unser Anspruch. Das ist schon ärgerlich“, erklärte Kapitän Marco During. Auch Top-Torschütze Maximilian Schubert möchte möglichst immer am Optimum spielen. „Aber das schaffen wir meist nie. Von den Punkten her ist die Saison sehr gut. Aber man muss die Spiele sehen. Wir lassen immer nach. Wenn man mit 20 gewinnen kann, warum tun wir das nicht“, gab der linke Rückraumspieler zu bedenken.

Mit der Performance gegen Lollar war er im Großen und Ganzen zufrieden. „Die Ausfälle werden gut kompensiert. Die Mannschaft ist näher zusammengerückt. Jeder bringt seinen Teil. Ich sehe das positiv für die kommende Saison. Wir können uns gut einspielen. Daher sollten wir jedes Spiel nutzen, um immer besser zu werden“, erklärte der junge Vater.

An den Aufstieg verschwendet er noch keine Gedanken. „Wir sollten jetzt nicht daran denken. Wenn wir die nächsten beiden Spiele gewinnen, kann man mal schauen, wie es weitergeht. Dann kommen die vermeintlich schwächeren Teams laut Tabelle, aber die müssen auch erst mal gespielt werden“, warnt Schubert.

TuS Dotzheim: Windheim, Müller, Toru; Seeger (4), Dembach, Assmann (4), Sterker (1), Wenzel (4), Denard (3), Lang, Battermann (2), Schubert (9/3), During (4), Ben-Hazaz (3).

 

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Wieder kein Sieg

M II – TGS Langenhain | 05-02-2018

M II – TGS Langenhain 19:24 (8:11)

Das Hinspiel hatten die Dotzheimer noch mit 24:34 verloren. „Dieses Mal haben wir uns viel besser angestellt“, war Dotzheims Coach Jan Hendler trotz der Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seiner Sieben. Nur die Chancenverwertung, mit der konnte er sich nicht anfreunden. „Wir haben zu viele Fehler gemacht“, klagte er. Auch TGS-Coach Kai Zapototschny war nur bedingt zufrieden. „Wir waren lange Zeit ziemlich verunsichert.“

Tore: Sommer (6), Gutteck (5/1), Dembach (3), Wessely (2/1), Paraskevopoulos (2), M. Sahin /

Wanner (9/5), Loyal, Dörrhöfer (je 4), Clement, Daudert, Hacker, Gintner, Henritzi, Teichmann, Rodius.

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