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Radpolo

Radpolo Regeln

 

Radpolo ist eine Hallenradsportdisziplin und eine Ballsportart, die wiederum Elemente aus dem Radball (für Männer) und dem bekannten Pferdesport Polo hat. Radpolo ist mehr als nur eine Ballsportart, denn hier ist nicht nur der Umgang mit dem Ball ausschlaggebend. Außer Kondition, wie es auch bei vielen anderen Sportarten der Fall ist, ist bei Radpolo auch eine hohe Geschicklichkeit erforderlich, um zur gleichen Zeit den Körper, das Polorad, den Polostock und den Poloball zu beherrschen. Nur so ist es in Verbindung mit kämpferischen Einsatz möglich, die gegnerische Mannschaft zu besiegen.

Jede Mannschaft besteht aus zwei Sportlerinnen, wovon jede ein speziell angefertigtes Hallenrad benutzt, insbesondere auch im Hinblick auf ihre Körpergröße. Jede Spielerin kann die Position als Verteidigerin oder Angreiferin ausüben und versuchen mit dem Polostock (auch Schläger genannt) den Ball ins 2m x 2m große Tor der Gegnerinnen durch einen gezielten Schuss unterzubringen.

Der Poloball hat eine volle Kugelform, einen Durchmesser von ca. 10cm und ein Gewicht von rund 200g. Er besteht aus einem Kunststoffkern, der mit Stoff überzogen ist. Der Ball wird geschlagen oder geschlenzt und kann dabei eine Geschwindigkeit bis zu 40km/h erreichen.

Radpolo wird in verschiedene Altersklassen ausgetragen mit festgelegten Spielzeiten und zwar:
Schülerinnen U15 = 2 x 5 Minuten,                              
Juniorinnen U19 = 2 x 6 Minuten und 
Elite = 2 x 7 Minuten.
Zwischen der ersten und zweiten Halbzeit ist maximal eine Pause von 2 Minuten zulässig.

Spielfläche (14m x 11m):

Spielfeld 1

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