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Angriffs-Feuerwerk

TSG Offenbach-Bürgel - M 1 | 05-11-2018

TSG Offenbach-Bürgel - M 1 35:35 (17:16)

Spielbericht von Susan Dobias (WT)

TuS Dotzheim und die TSG Offenbach-Bürgel haben den 380 Fans in der ESO-Sportfabrik Bürgel ein mitreißendes Handball-Spiel geliefert. Am Ende entführten die Dotzheimer am Sonntag beim 35:35 (16:17) verdient einen Punkt. „Es war ein sehr gutes Spiel. Ich bin sehr zufrieden“, sagte Dotzheims Coach Hans-Josef Embs nach dem Angriffs-Feuerwerk. Die ohne den erkrankten Kenneth Fuhrig angereisten Gäste hielten die Partie von Beginn an offen. Der Oberliga-Spitzenreiter konnte sich nie absetzen. Benedikt Seeger führte klug Regie. Marc-Oliver Teuner als Kossler-Ersatz dieses Mal im rechten Rückraum aktiv, sorgte auch von dort für Gefahr. Auf Rechtsaußen war auf den wieder genesenen Thomas Sterker Verlass. Im linken Rückraum übernahm Maximilian Schubert wie gewohnt Verantwortung. Auch dem schnellen Tempospiel der Gastgeber konnte Dotzheim Paroli bieten. „Und sie sind ein extrem hohes Tempo gegangen. Das war Hochgeschwindigkeits-Handball. Meine Spieler werden alle gut schlafen“, bemerkte Embs.

Offenbach nutzte nach Wiederanpfiff eine kleine Schwächephase der Dotzheimer und zog auf vier Tore davon. Embs stellte um, brachte Yassin Ben-Hazaz für den rechten Rückraum. Teuner wechselte auf die linke Seite und Schubert rückte auf die Linksaußen-Position. Dieser Schachzug ging perfekt auf. „Yassin hat im Angriff recht erfrischend gespielt“, lobte Embs seinen Youngster. Als dann auch der ohnehin gut aufgelegte Nico Robinson im Tor entscheidende Bälle abgriff, kam der TUS wieder heran. „Wir haben nie nachgelassen. Und es hat dann alles gepasst“, sagte Embs. Die Spieler feierten den Punkt nach dem Abpfiff ausgelassen. „Wir haben in der Abwehr zwar leider zu viele Fehler gemacht, aber mit dem Punkt können beide Teams sehr gut leben“, sagte Seeger, der mit neun Toren bester Werfer war.

TuS: Welkenbach, N. Robinson; Battermann, Bocklet, Schubert (6/1), Seeger (9), Klasmann, Assmann (1), Sterker (6), Ben-Hazaz (3), Teuner (7), During (3).

Schiedsrichter: Apel/Lang (Rodenstein). – Zuschauer: 380. – Zeitstrafen: 5:3. – Siebenmeter: 5/5:1/1 – Spielfilm: 1:2, 8:7, 10:10, 13:12, 13:14, 17:16 – 19:19, 21:19, 24:20, 25:23, 27:24, 29:26, 29:29, 33:31, 35:33, 35:35.


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